Die Botanika in Bremen ist eine wunderschöne Hochzeitslocation für alle die es „grün“ mögen.

Doch zuerst ging es in die Überseestadt um ein paar alternative Motive zu bekommen.

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Bestimmte Dinge wiederholen sich auf vielen Hochzeiten.

Ein beliebtes Beispiel dafür sind Einwegkameras. Ich war noch nie Fan von diesen Dingern, da sie ihr Geld nicht Wert sind und fast nur Ausschuss produzieren.

Eine Alternative dazu sind Handyfotos der Gäste. Da die Gäste diese kontrollieren können und meist sehr viel Übung im Umgang mit ihrem Handy haben, werden diese doch deutlich besser. Beides ist natürlich Qualitativ nicht mit einem professionellen Hochzeitsfotografen zu vergleichen, aber das soll es auch gar nicht. Es ist etwas komplett anderes.

Bei den Handyfotos gibt es nur ein Problem: In den meisten Fällen bekommt das Brautpaar die Bilder nur auf Facebook zu sehen oder muss ewig hinterherrennen.

Beides ist nicht wirklich optimal. Über diese Thematik habe ich mir schon längere Zeit Gedanken gemacht und eine Möglichkeit gefunden, damit ihr ganz umkompliziert an die Fotos kommt.

Ich habe noch keinen tollen Namen dafür gefunden, aber die Funktionsweise ist folgende: Eure Gäste können sich eine App laden und von dieser App die Fotos, die sie den Tag über gemacht haben auf einem professionellen Fotodrucker drucken. Während die Fotos zum Drucker gesendet werden, werden diese gespeichert und euch (dem Brautpaar) hinterher digital zur Verfügung gestellt. Das alles funktioniert ohne Internet. Ihr braucht also keine Angst haben, dass jemand Zugriff zu den Bildern hat.

Auch Ideal als Geschenk für das Brautpaar, oder auch in Kombination mit einer Photobooth.

 

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Panne auf de HochzeitIn der Regel ist keine Hochzeit perfekt und irgendwas läuft immer anders als geplant. Allerdings solltet ihr beachten, dass es oft die kleinen Fehler sind, über die ihr euch im ersten Moment zwar ärgert, aber durch die ihr auch nach vielen Jahren noch an den Tag erinnert werdet, an dem ihr entschieden habt, euren Lebensweg gemeinsam zu bestreiten. Jedesmal wenn ihr an das Missgeschick denkt, werden euch zwangsläufig auch die anderen schönen Dinge des Tages wieder einfallen. Vielleicht werdet ihr darüber auch einmal lachen können.

Hier meine gefühlten Top 5 der Dinge der häufigsten Missgeschicke auf Hochzeiten

Musik bei der Trauung:

Auf jeder gefühlten 3. Hochzeit, die ich fotografiere klappt irgendetwas mit der Musik nicht. Entweder hat jemand die CD vergessen, die männlichen Gäste, die die CD einlegen sollten, mussten ihre technischen Kenntnisse demonstrieren und sämtliche Kabel umstecken, der Pianist steht im Stau, …
Meiner Meinung nach wird der Musik oftmals nicht genügend Beachtung geschenkt. Vielleicht sollte im Vorfeld jemand ausgesucht werden, dem ihr zutraut, dass er es schafft die CD einzupacken und diese dem zuständigen Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Ein weiterer Tipp wäre, wirklich nur die Lieder in chronologischer Reihenfolge auf der CD zu haben, die gespielt werden sollen und alternativ vielleicht noch einen portablen CD Player im Kofferraum, falls wirklich einmal die Anlage ausfällt.

Bräutigam tritt aufs Brautkleid:

Es wäre einfacher die Hochzeiten aufzuzählen wo dies nicht passiert ist. Am besten jemanden auf der Hochzeit haben, der mit Nadel und Faden umgehen kann und diesen bei sich führen.

Der Schleier:

Solltest du einen Schleier tragen, kann es passieren, dass die Gratulanten dich nach der Trauung so fest umarmen und durch auf und ab- Bewegungen mit deren Händen unbewusst am  Schleier ziehen, was einerseits sehr weh tut und häufig diesen so lockert, dass er neu gesteckt werden muss. Am besten hast du jemanden vor Ort, der weiß wie das geht.

Handy klingelt während der Trauung:

Es kommt sehr selten vor, dass ein Handy klingelt. Da geben sich eigentlich alle sehr viel Mühe dieses vorher auszuschalten. Allerdings haben viele Moderne Handys einen Wecker, der sich trotz ausgeschaltetem Handy bemerkbar macht. Entscheide selbst ob Ihre Trauung mit Klängen von Rammstein bis SchniSchnaSchnappy angereichert werden soll.

Abgelaufener Ausweis:

Bei vielen führt der Personalausweis ein einsames Leben in der hintersten Ecke des Portemonnaies. Vor der Trauung solltet ihr noch einmal überprüfen ob dieser gültig ist. Das erspart euch diesen am Hochzeitstag noch verlängern zu müssen.
Trotz der besten Planung kann immer einmal etwas schiefgehen. Darum plant im Vorfeld alles so gut wie es geht und genießt dann in Ruhe euren großen Tag.

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Vor der Hochzeit schwirren eine Reihe essentieller Fragen in Ihrem Kopf umher. Für die fünf häufigsten habe ich nach Antworten gesucht.

1. Wer führt mich zum Altar?

Hier gibt es viele Möglichkeiten. Bei katholischen Trauungen läuft das Brautpaar oft gemeinsam in die Kirche, frei nach dem Motto: “Wir sind gemeinsam auf dem Weg”. Evangelische Trauungen richten sich mehr nach dem amerikanischen Stil und sind dafür bekannt, dass der Brautvater seine Tochter dem Bräutigam übergibt. Eine dritte Möglichkeit ist, dass das Brautpaar zusammen mit der Familie die Kirche betritt. Egal ob evangelisch oder katholisch: Viele Pastoren berücksichtigen die Wünsche der Brautpaare und erlauben eine individuelle Begehung der Kirche. Es gibt natürlich auch Ausnahmen und manche Pastoren müssen sich an die Gemeinderichtlinien halten oder haben Ihre eigene Sichtweise.

Informiert euch sich, welche Tradition eure Familie pflegt und sprecht anschließend die Planung mit dem Pastor ab.

2. Sitze ich links oder rechts bei der Trauung?

Die klassische Variante im Standesamt ist, dass der Bräutigam links von der Frau Platz nimmt.

In der Kirche ist es etwas traditioneller. Die Ordnung verläuft genau andersrum: Hier sitzt der Mann rechts von der Frau. So sollen sie metaphorisch die Kirche in der “richtigen” Ordnung verlassen. Die Braut muss demnach schon beim Einmarsch auf der linken Seite gehen, damit sie die Position vorn nicht ändern muss. Auch die Gäste des Paares sollten diesem Beispiel folgen und auf den entsprechenden Seiten Platz nehmen.

Allerdings habe ich bei der Recherche zu dieser Antwort in meinem Archiv geschaut und noch einmal speziell auf die Sitzordnung geachtet und könnte viele Hochzeiten zeigen, bei dem die Sitzordnung “verkehrt” ist.

Ziert euch, liebe Gäste, in beiden Fällen nicht direkt nach vorn durchzugehen: Nicht nur ich als Hochzeitsfotograf, sondern auch das künftige Ehepaar wird es euch danken, wenn nicht erst die hinteren Reihen voll besetzt sind. Beachtet dabei aber höflichkeitshalber, dass der engen Familie der Braut sowie des Bräutigams die allererste Reihe zusteht.

3. Wer hebt meinen Schleier?

Längst nicht mehr alle Bräute tragen einen Schleier. Solltest du dich aber für dieses feine Accessoires entscheiden, bringt das Fragen mit sich: Wann lüftet man den Schleier? Und wer übernimmt diese Aufgabe? Eine sehr beliebte Möglichkeit ist, dass der Brautvater den Schleier lüftet, nachdem er die Braut zum Bräutigam geführt hat. Dieser Moment versteht sich quasi als Übergabe und Einverständnis des Vaters zur Heirat. Die hingegen am häufigsten praktizierte Möglichkeit ist es, den Schleier erst vor dem Kuss durch den Ehemann lüften zu lassen. Romantik bringen beide Varianten mit sich.

4. Wann nehme ich meinen Schleier ganz ab?

Auch auf diese Frage gibt es verschiedene Antworten. Eine bekannte Tradition ist, dass der Schleier um Mitternacht abgenommen wird und die Braut symbolisch ab diesem Moment Ehefrau ist. Aus der Praxis kann ich berichten, dass es Tausend Möglichkeiten gibt und es im Grunde jeder so macht, wie er es für richtig hält. Während eine Braut ihn sofort nach Verlassen der Kirche oder dem Standesamt abnimmt, tut es die andere erst im Verlauf des Abends. Wieder eine andere lässt ihn den ganzen Abend an. Eins hatten bisher aber alle Bräute gemein: Beim Schleiertanz, zu dem traditionell das Zerreißen des Schleiers zählt, entschieden sie sich immer für einen preiswerten und gegen das Original.

5. Wie rette ich mein Make-Up, wenn ich weinen muss?

Eine nicht ganz unbedeutende Frage, die manch einer Frau die Nerven raubt. Freudentränen sind etwas Tolles und Herzliches. Ihr Make-Up soll sie verschönern und in nichts einschränken. Deshalb empfehle ich Bräuten, die sich mit dieser Frage beschäftigen, auf die professionellen Antworten einer Visagistin zu vertrauen. Sie berät Sie ganz unverbindlich über ein schlichtes und vor allem wasserfestes Make-Up, damit sie ihren schönen Gefühlen am großen Tag unbedenklich freien Lauf lassen können.

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